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Gemeinschaftsgärten, private Gärten

Gärtnern auf dem Areal Bach in St. Gallen. Foto: Binding Preis Biodiversität 2023, S. Würsch

Gemeinschaftsgärten in der Wohnsiedlung Pra Roman (Lausanne). Foto: Binding Preis Biodiversität 2023, S. Würsch

Gemeinschaftsgärten und private Gartenparzellen können wahre Biodiversitätsoasen sein. Die Artenvielfalt in einem Garten hängt stark von seiner Gestaltung, der Umgebung und der Pflege ab. Naturnahes Gärtnern, eine vielfältige Gestaltung und eine biodiverse Bepflanzung sind besonders förderlich. Je nach Gestaltung, tragen Gärten auch zu Hitzeminderung und naturnaher Regenwasserbewirtschaftung bei. Stark durchgrünte Gärten mit einem hohen Anteil an schattenspendenden Bäumen und Wasserelementen sind besonders kühle Orte. 

Gärten haben auch ein enormes sozio-kulturelles Potenzial. Umfragen zeigen, dass viele Bewohner:innen einen Platz zum Gärtnern wünschen. Studien belegen den positiven Einfluss des Gärtnerns auf die Gesundheit: Aufenthalt im Grünen, Bewegung und soziale Kontakte fördern die mentale Gesundheit, wirken Demenz entgegen und steigern das allgemeine Wohlbefinden der Menschen. Zudem stärken sie die Verbundenheit der Menschen mit ihrem Wohnort.

Gemeinschaftsgärten auf dem Areal Bach (St. Gallen). Foto: Binding Preis Biodiversität 2023, S. Würsch

Gemeinschaftliche Gemüsegärten in der Wohnsiedlung Hörnlistrasse der HGW in Winterthur. Foto: K. Hauser

Die Raupen des Schwalbenschwanzes begnügen sich mit kleinen Gärten, falls dort ihre Lieblingspflanzen wachsen. Foto: M. Di Giulio

Kräutergärten sind ein Gewinn für Natur und Mensch. Foto: K. Hauser

Ar­beits­hil­fen

Grundlagen

    Biodiversitätsförderung im Garten